top of page

DIE PETITION 

Wenn Sie Ihre Meinung mitteilen und die Online-Petition unterzeichnen möchten, klicken Sie einfach auf diesen Link und folgen Sie den Anweisungen auf dem Bildschirm (es dauert nur wenige Minuten).

​

Diese Petition kann ein starkes Zeichen an Schulen, Gemeinde- und Kantonsverwaltungen senden, damit diese verstehen, dass die Eltern dringend eine Veränderung wünschen.
Elterngruppen, die sich in jeder Schule zusammenschließen, sollten diese Petition nutzen, um denjenigen, die sie überzeugen wollen, das Gewicht der Bewegung zu zeigen.

WAS DIE PETITION FORDERT

IN KÜRZE
Unsere Kinder haben das Recht auf Ruhe, Konzentration und echtes Miteinander in der Schule. Doch heute verbringen viele von ihnen – insbesondere in der Sekundarstufe – die Schulpausen und manchmal sogar den Unterricht am Handy oder an Freizeit-Screens.
“Chatten” statt Mitschreiben. 
Gaming statt Tischtennis. 
ChatGPT statt Mitdenken.
Snapchat und TikTok statt Gespräche.

 

Wir finden: Es reicht! Die Schule soll wieder ein Ort sein, an dem Lernen und das gemeinsame Erleben im Mittelpunkt stehen, ohne ständige digitale Ablenkung. Smartphones und Freizeit-Screens sollten während der gesamten Schulzeit von den Kindern ferngehalten werden.

▪️WAS WIR FORDERN
Wir fordern den Kanton Zürich, die Gemeinden und die Schulen auf, verbindliche Regeln umzusetzen, die für alle Schülerinnen und Schüler  bis zu Ende der Sekundarstufe gelten:

 

1.📵 Smartphones und Smartwatches werden bei Schulbeginn sicher weggeschlossen – z. B. in Schliessfächern oder Verschließbare Taschen (z.B. Yondr-Taschen). Die Schüler haben keinen Zugriff während des gesamten Schultages – auch nicht in den Pausen.
 

2.💻 Tablets und Laptops, ob von der Schule oder BYOD (Bring Your Own Device), dürfen nur für den Unterricht genutzt werden. Der Zugang zu Freizeitseiten ist zu sperren (durch die Schule und ihren IT-Dienst).
 

3.☎️ Kinder und Eltern können über das Schulsekretariat miteinander kommunizieren.
 

4.💊 Ausnahmen für medizinische Notfälle sind selbstverständlich möglich.
 

5.📢 Kinder und Eltern werden über die Regeln klar informiert und regelmässig erinnert. Es wird erklärt, warum ein Smartphone-freier Schultag sinnvoll ist. Die Eltern verpflichten sich, diese Regeln stark zu unterstützen. Die Schule sollte im Rahmen des Unterrichts verstärkt über die neuen Medien informieren.
 

❗Diese Richtlinien gelten ausschliesslich für die Zeit auf dem Schulgelände (nicht für den Schulweg, den Transport, sowie z. B. die Mittagspause, wenn sie außerhalb des Schulgeländes verbracht wird).
 

❓"Aber wie sollen die Kinder dann ihre Zugfahrpläne sehen? Ist die Maßnahme nicht übertrieben? "…  Antworten auf diese und weitere häufige Fragen finden Sie hier.

​

WARUM MÜSSEN WIR JETZT HANDELN? 

  • Ohne Bildschirm-Ablenkung verbessern sich Lernleistung, soziales Miteinander und psychisches Wohlbefinden.

  • Studien zeigen: Schon das ausgeschaltete Handy in der Tasche senkt die Konzentration.

  • Kinder brauchen echte Pausen – nicht endloses Scrollen/Gamen.

  • Einige Schulen berichten von wachsender Unruhe, Ablenkung und manchmal Cybermobbing.

 

Unabhängig davon, wie man zu den Vor- oder Nachteilen von Smartphones und digitalen Geräten steht – eines ist unbestreitbar: digitale Ablenkungen stehlen Zeit, die in der Schule dem Lernen, der Bewegung und dem Miteinander gehören sollte.


▪️DIE REALITÄT AN UNSEREN SCHULEN: DAUERABLENKUNG STATT KONZENTRATION 
Kinder und Jugendliche, insbesondere ab der Sekundarstufe, sind heute nonstop online – auch während der Schulzeit. In Pausen, auf Gängen, in Freistunden – und teils sogar im Unterricht – dominieren Smartphones, Social Media und Games das Geschehen.

Tablets und Laptops, eigentlich fürs Lernen gedacht, werden zweckentfremdet. Statt Schulstoff laufen Chats und Gaming.

Statt Austausch mit Freunden: endloses Scrollen. Die Schule wird zum verlängerten Freizeit-Feed.

​​

Einige Schulen haben bereits versucht, einzugreifen, um diese Phänomene einzudämmen, allerdings mit unzureichend wirksamen Mitteln.

Die Folgen sind gravierend:

  • Konzentration leidet, Lernleistungen sinken.

  • Persönliche Gespräche und Bewegung verschwinden aus dem Schulalltag.

  • Unerlaubte Nutzung von KI während Prüfungen

  • Cybermobbing und der Zugriff auf gewaltverherrlichende oder sexuelle Inhalte nehmen zu.
     

Was viele Eltern nicht wissen: oft haben Kinder schon mehrere Stunden an Freizeit-screens verbracht, bevor sie überhaupt nach Hause kommen. Und das Erschreckende: Ein grosser Teil dieser Nutzung geschieht unbemerkt – auch von der Schule.

Smartphones werden heimlich unter dem Tisch, auf dem WC oder in Freistunden genutzt. Und selbst offiziell erlaubte Geräte werden oft für Unterhaltung zweckentfremdet – ohne dass es kontrolliert werden kann/darf.

​

Manchmal zweckentfremden die Schülerinnen und Schüler sogar Anwendungen, die von der Schule selbst eingesetzt werden. So ist es unter den Schülerinnen und Schülern längst kein Geheimnis mehr, dass man beispielsweise über Teams YouTube-Videos anschauen kann, ohne dass dies in der Bildschirmzeit erfasst wird.


Diese Dauerverfügbarkeit ist kein Nebenproblem – sie verändert das soziale Klima an unseren Schulen.

​

▪️KINDER HABEN EIN RECHT AUF EINE SCHULE OHNE ONLINE-ABLENKUNG 

Kinder brauchen Grenzen und Orientierung und eine Umgebung, die sie schützt, stärkt und ihnen zeigt, wie ein gesunder Umgang mit digitalen Medien aussehen kann. Kinder brauchen Konzentration, Bewegung, echte Gespräche – keine ständige Reizüberflutung durch Social Media und Gaming.

 

Die Schule kann – und muss – Vorbild sein.

 

Wir sagen: Jetzt ist die Zeit für klare Regeln und Grenzen. Für Ruhe. Für Konzentration. Für echte Pausen. Für eine Schule, die wieder Schule ist.

 

Eine bewusste Pause vom digitalen Dauerrauschen – 6 bis 10 Stunden am Tag ohne TikTok, SnapChat und Games – bringt viele Vorteile. 

In den Schulen, in denen bereits eine “Handy-Pause” eingeführt wurde, sprechen die Ergebnisse für sich:
✅ bessere Leistungen
✅ mehr soziale Interaktion
✅ weniger Cybermobbing
✅ weniger Stress

Die Schüler selbst spüren den Unterschied – und viele möchten gar nicht mehr zurück.

Bleiben Sie informiert!

Danke!

© 2025 by Handy Pause in der Schule. 

bottom of page